Nothilfe kommt an

Die Lage in Bangladesch hat sich beruhigt. Die heftigen Regenfälle zwischen dem 7. und 16 Juli 2019 sind vorbei. Mitten in der Verwüstung, Elend und Trauer keimt Hoffnung auf. Die Hilfsgüter der Lepra-Mission sind eingetroffen! Dank Spenden konnte die Not etwas gemildert werden.

815 vom Unwetter betroffene Familien erhielten Reis, Zucker, Kerzen, Streichhölzer und Kochsalzlösungen. In einer 2. Phase bekamen 2'382 Familien und Einzelpersonen noch zusätzlich Reis, Salz, Sojaöl und Seifen.

Bereits vor den Überschwemmungen unterstützte die Lepra-Mission lokale Selbsthilfe-Gruppen und kennt deshalb die Betroffenen. Dieses Netzwerk half die Verteilung der Güter rasch voranzutreiben.

 

Wiederaufbau

Nun beginnt der Wiederaufbau. Auch da hilft die Lepra-Mission und verteilte Geld, damit die Betroffenen Baumaterial kaufen können. Leprabetroffenen sind oft wegen ihrer Behinderungen kaum in der Lage ein eigenes Haus zu bauen und müssen deshalb einen Bauarbeiter bezahlen.

Unsere Mitarbeitende besuchte Bangladesch kurz nach der Katatrophe. Lesen Sie ihren Reisebericht.

Unterstützen Sie Leprabetroffene in Bangladesch weiterhin. Herzlichen Dank!

Spenden per E-Banking

Postcheckkonto 50-16000-6

IBAN CH15 0900 0000 5001 6000 6 

Evangelische Lepra-Mission, 3360 Herzogenbuchsee (Vermerk: Überschwemmungen Bangladesch)