Demokratische Republik Kongo

Lepra bekämpfen und Armut überwinden

Der Distrikt Sankuru liegt im Zentrum des Landes, die Provinz Südkivu ganz im Osten. In beiden Regionen schulen wir Leprabetroffene direkt vor Ort. Sie lernen wie sie gefühllose Hände und Füsse vor Invalidität schützen können. Zum Beispiel erhalten Betroffene Schuhe und Krücken sowie die Patienten mit Geschwüren Plastikbecken für die Selbstpflege.

Ein weiterer Aspekt ist die Schaffung von Verdienstmöglichkeiten, da die meisten Leprabetroffenen und Behinderten mit weniger als 50 Rappen pro Tag über zu wenig Einkommen für ihren Lebensunterhalt verfügen. Menschen erhalten Kleinkredite und sind in einer Selbsthilfegruppe eingebunden, welche gemeinsam Ziegen- oder Ackerbauprojekte unternehmen. Wir bezahlen leprabetroffenen oder behinderten Eltern das Schulgeld, damit ihre Kinder die Schule besuchen können.

Mit Aufklärungskampagnen informieren wir die Bevölkerung über Lepra durch TV- und Radiospots, verteilen T-Shirts und CDs mit Leprasongs, halten Vorträge sowie Schulungen und gewinnen Kirchen, welche das Thema Lepra in ihren Gottesdiensten thematisieren.

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