Ruedi Josuran sucht Sie! Werden Sie Patin oder Pate eines Not-Helfers in Nepal

Unterstützen Sie einen Not-Helfer mit einer Patenschaft

Nepal hat weltweit eine der höchsten Verbreitungsraten von Lepra. Wegen des Stigmas, das von Lepra ausgeht, ist das staatliche Gesundheitspersonal oft nicht gewillt, Leprakranke zu behandeln.

Diesen Menschen helfen wir im Lepra-Spital in Anandaban. Dort arbeitet Dr. Indra Napit, Chefarzt und Chirurg. Er ist nur einer unserer Not-Helfer, dazu gehören auch Physiotherapeuten und Pflegefachleute. Die Not ist gross und qualifiziertes Personal rar. So verzichtet er und alle anderen auf ein bequemes Leben, Erfolg und Geld um Menschen mit Lepra zu dienen. Denn jährlich werden im Lepra-Spital über 4500 Leprabetroffene behandelt. Die Not-Helfer besuchen mit einer mobilen Klinik auch abgelegene Regionen, wo Lepra besonders stark verbreitet ist, um aufzuklären und Hilfe zu bringen. Machen Sie mit und unterstützen Sie diese Arbeit durch eine Patenschaft.

Ja! Ich übernehme eine Not-Helfer-Patenschaft (ab 30 Franken) im Monat

» Mit einer Not-Helfer-Patenschaft (Projektpatenschaft) erhalten Sie einmal jährlich einen Bericht über die Aktivitäten unserer Not-Helfer sowie über die Entwicklung des Lepra-Projektes in Nepal. So können Sie miterleben, was Ihre Unterstützung bewirkt.

» Wir senden Ihnen Einzahlungsscheine oder die Angaben für den Dauerauftrag. Die Patenschaft kann jederzeit wieder aufgelöst werden.

«Lepra ist grauenhaft! Wegen dieser Krankheit leben Menschen verstossen, in grosser Armut und mit bleibenden Behinderungen. Deshalb engagiere ich mich - sie brauchen uns. Mit einer Not-Helfer-Patenschaft erhalten Menschen mit Lepra die dringend notwendige Hilfe. Helfen Sie heute mit und werden Sie Pate.»

Ruedi Josuran, TV-Moderator

 

» Interview mit Ruedi Josuran über sein Engagement

» Radio Life-Channel Interview mit Ruedi Josuran als neuer Botschafter der Lepra-Mission

«Wenn wir die verkümmerten Hände und Füsse operativ korrigieren, sind die betroffenen Leprakranken überglücklich. Die sichtbaren Zeichen von Lepra werden entfernt. In unserem Spital erhalten jährlich über 4’500 Leprabetroffene kostenlos eine qualitativ hochstehende Behandlung».

Dr. med. Indra Napit
Chefarzt und Orthopädischer Chirurg, Lepra-Spital Anandaban, Nepal

Unsere Not-Helfer im Einsatz

Apsara Ghimire, Physiotherapeutin

«Regelmässig besuche ich in oft sehr abgelegenen Teilen Nepals Lepra-Patienten. Es braucht viel Geduld, aber es ist wunderbar zu sehen, dass nach der Therapie, viele ihren früheren Tätigkeiten wieder nachgehen können.»

Mehr Infos zur Arbeit von Apsara...

Reejana Shrestha, Ärztin

«Dank der Not-Helfer-Patenschaft kann ich in unserem Lepra-Spital in Anandaban vielen Leprabetroffenen helfen. Für mich ist es eine grosse Genugtuung, wenn ich in die glücklichen Gesichter erfolgreich behandelter Patienten sehe.»

Mehr Infos zur Arbeit von Reejana...

Ruedi Josuran trifft Apsara Ghimire in Nepal

Was unsere Not-Helfer leisten

Medizinische Hilfe
Wir versorgen Leprakranke mit wirksamen Medikamenten und behandeln sie unentgeltlich. Die Operation von Klauenhänden und Knickfüssen hilft den Betroffenen wieder richtig greifen und gehen können.

Soziale Integration

Wir helfen leprabetroffenen Menschen beim Aufbau einer eigenen Existenzgrundlage mit einem Mikrokredit. Leprakranke Kinder werden mit Schuldbildung unterstützt. In unseren Berufsbildungszentren erhalten Leprabetroffene eine Ausbildung und Perspektive fürs Leben.

Präventive Massnahmen
Die Aufklärung über Lepra erfolgt durch Theater, Radio und Filme und beseitigt so Ängste, soziale Barrieren und Vorurteile. Auf diese Weise erreichen wir, dass sich Patienten rechtzeitig behandeln lassen und beugen der sozialen Ausgrenzung vor.